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    Mit ätherischen Ölen auch in der Winterzeit wohlfühlen

    Mit Ätherischen Ölen kann man das wohlbefinden auch in der kalten und dunklen Winterzeit beeinflussen und auf Körper und Geist wirken lassen. Wenn die ätherischen Ölen verdampfen setzen sie Botenstoffe frei und wirken so positiv auf unsere geistige und seelische Befindlichkeit.
    Diese Art der Entspannung hat also schon ein lange Tradition, denn das wussten auch schon die alten Ägypter und die alten Griechen und nutzen so die wohltuende Wirkung von ätherischen Düften. Diese sind dann in Form von kleinen Öltröpfchen wie zum Beispiel in Blüten, Samen und Schalen eingelagert. Bei der Anwendung verdunsten die Öle rasch und verteilen sich so hervorragend in der Raumluft.
    Wie die Öle genau wirken lässt sich so einfach nicht beschreiben. Denn der Wirkmechanismus von ätherischen Öle ist recht komplex. Ein wesentlicher Punkt zur Wirkung der Öle ist der Geruchsinn des Menschen. Denn die Nase ist das einzige Sinnesorgan, das Impulse direkt zu Gehirn weiter leitet. Dabei lösen die in der Nasenschleimhaut die zwei Millionen Riechzellen durch die Duftstoffe bestimmte Reize aus, die dann direkt in das limbische System unseres Gehirn weiter geleitet werden. Unser Gehirn besteht aus verschiedenen Regionen, dabei ist das Limbische System für das seelische und Körperliche Wohlbefinden mit verantwortlich und von großer Bedeutung.
    Mit Ätherischen Ölen kann man das wohlbefinden auch in der kalten und dunklen Winterzeit beeinflussen und auf Körper und Geist wirken lassen. Wenn die ätherischen Ölen verdampfen setzen sie Botenstoffe frei und wirken so positiv auf unsere geistige und seelische Befindlichkeit.
    Diese Art der Entspannung hat also schon sehr eine lange Tradition, denn das wussten auch schon die alten Ägypter und die alten Griechen und nutzen so die wohltuende Wirkung von ätherischen Düften.  Diese sind dann in Form von kleinen Öltröpfchen wie zum Beispiel in Blüten, Samen und Schalen eingelagert. Bei der Anwendung verdunsten die Öle rasch und verteilen sich so hervorragend in der Raumluft.
    Wie die Öle genau wirken lässt sich so einfach nicht beschreiben. Denn der Wirkmechanismus von ätherischen Öle ist recht komplex. Ein wesentlicher Punkt zur  Wirkung der Öle ist der Geruchsinn des Menschen. Denn die Nase  ist das einzige Sinnesorgan, das Impulse direkt zu Gehirn weiter leitet. Dabei lösen die in der Nasenschleimhaut die zwei Millionen Riechzellen durch die Duftstoffe bestimmte Reize aus, die dann direkt in das limbische System unseres Gehirn weiter geleitet werden. Unser Gehirn besteht aus verschiedenen Regionen, dabei ist das Limbische System für das seelische und körperliche Wohlbefinden mit verantwortlich und von großer Bedeutung.

    Das Limbische System im Gehirn steuert auch andere Gefühle wie Beispielsweise Sexualität und emotionales Verhalten. Die ätherischen Öle setzen bei der Verdampfung diverse Botenstoffe frei, diese nennt man auch Neurotransmitter. Diese Botenstoffe sind der Schlüssel zur Reizübermittlung an das Gehirn. Denn Sie vermitteln und stimulieren dem Gehirn körperliche und geistig-seelische Befindlichkeit.
    Das limbische System hat eine Vielzahl von Aufgaben und wirkt gleichzeitig auch auf den Hypothalamus, der als übergeordnete Schaltzentrale in Gehirn arbeitet. Der Hypothalamus steuert im Gehirn alle wichtigen Lebenserhaltende Funktionen wie zum Beispiel das Herz-Kreislaufsystem, Die Verdauung, die Atmung, den Schlaf, das Immunsystem und auch das hormonelle System im Körper.
    Somit lässt sich also gut erklären, warum das Limbische System im Gehirn mit dem körperlichen und seelischen wohlbefinden mit verantwortlich ist und wie stark es unser Wohlbefinden beeinflusst. Das ganze System steht auch direkt in der Verbindung mit der Haut. Denn auch die Haut ist nur ein Organ, sogar das größte Organ am Menschlichen Körper. Anhand der Haut kann man schon Krankheiten und seelisches Unwohlsein erkennen und ablesen, denn die Haut spiegelt unseren Gesundheitszustand. Hautpflege ist zwar eine Gute Sache, aber Blass vor Angst, Stressakne und Sorgenfalten sind nur ein paar Beispiele die man an der Haut erkennen kann und sofort zuordnen kann, ob sich jemand wohl fühlt und Körper und Geist in einem entspannten Zustand sind oder nicht.

     




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