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    Wenn die Haarpracht plötzlich schwindet - Haarausfall Ursachen
    Die Ursachen für den Haarverlust sind so unterschiedlich wie die Haartypen an Menschen die es gibt. Bei den einen ist es eher Erblich bedingt, dass die Haare ausfallen bei an anderen kann es einen Krankheit oder Stress sein.  Auch der Alterungsprozess spielt bei dem Harrverlust im höheren Alter eine wesentliche Rolle. Dabei fallen die Haare ganz unterschiedlich aus, bei den eine sieht es einfach etwas diffus aus, bei andere entsteht eine halbrunde Platte und typisch für das höhere Alter sind die Geheimratsecken die auf einmal die Stirn frei legen.

    Fakt ist nur eines, zum Glück sind hauptsächlich Männer vom diesem Leid des Haarausfalls und frühzeitigen Haarverlustes betroffen, die Frauen hat Gott schon mit der Menstruation genug gestraft, daher fallen dem Mann dafür die Haare aus. Während sie an anderen unschönen Stellen zu sprießen beginnen. Wenn die Haarpracht plötzlich schwindet muss man sich nicht damit abfinden, sondern kann einen Facharzt aufsuchen und verschiedenen Methoden zur Haarrettung testen.

    Für die Frauen gehören schöne und gesunde Haare einfach zur Weiblichkeit und geben ein  attraktives äußeres. Jedoch kann auch Frau unter dem Haarausfall leiden. Bei den Haarausfalltypen unterscheiden die Hautärzte (Dermatologe)  im Groben zwischen den drei Haarausfallursachen:

    - Diffusem Haarausfall

    - Erblich bedingtem Haarausfall (androgeneetische Alopecie, wenn die Haare immer dünner werden

    - Kreisrunder Haarausfall

    Bei den meisten Frauen die mit Haarverlust zu kämpfen haben, kommt diese Krankheit oft im höheren Alter und ist meistens bedingt durch die Wechseljahre. Denn während dieser Zeit sinkt der Östrogenspiegel und die Haare werden immer dünner. Grundsätzlich sollte man immer bei Haarproblemen zu einem Facharzt gehen, weil nur dort mit der richtigen Diagnose die passende Therapie gefunden werden kann.

    Der erblich bedingte Haarausfall
    Ist bei Männer die häufigste Form des Haarverlustes. Der typische Verlauf für erblich bedingten Haarausfall bei Männern be3ginnt oft bei der Stirn. Dort lichtet sich das Haar langsam und der Haaransatz geht weiter zurück. Das kann sich dann bis zum Hinterkopf hinziehen und in manchen Fällen bis hin zur Glatzenbildung führen.
    Die typischen Anzeichen für den erblich bedingten Haarausfall ist die Bildung der so genannten Geheimratsecken und dann die Ausweitung bis zur Lichtung des oberen Hinterkopfes. Die Ursache ist eine Überempfindlichkeit der Haarfolikel, welche durch die männlichen Hormone (Androgene)  beeinflusst werden. Aber auch ein hoher Testosteronspiegel kann eine Ursache für den Haarausfall bei Männern sein, denn dieses Hormon bildet das Dihydrotestosteron, welches wiederum schädlich für die Haarfolikel sein kann.

    Bei den Frauen sieht der Verlauf des erblich bedingten Haarausfall etwas anders aus. Sie verlieren oft einen Teil des gesamten Haarvolumens und das meiste davon im Scheitelbereich. Die Folge ist ein lichtes Haar auf dem Kopf und bei einem Flächendenkenden Haarverlust von 50 Prozent sieht man schon die Kopfhaut durch schimmern.

    Kreisrunder Haarausfall
    Bei den betroffenen Personen fällen recht schnell in einem klar definierten Bereich die Haare aus. Die Ursache für den kreisrunden Verlust der Haare ist noch nicht eindeutig geklärt. Jedoch gehen manche Mediziner von einer Störung des Immunsystems aus.
    Diese Form von Haarausfall oder Haarverlust ist nach dem genetisch bedingten Haarausfall die zweithäufigste Form. Oft sind davon jüngere Menschen betroffen und in den meisten Fällen wächst das Haar an den Stellen von alleine wieder nach, wenn die Immunschwäche überwunden ist.

    Diffuser Haarausfall
    Hier kann man die Ursache oft auf Mangelerscheinungen zurück führen. Die Ernährung spielt also eine wesentliche Rolle und kann durch eine bewusste und gesunde Ernährung vermieden werden. Als Nahrungsergänzung kann man L-Cystin oder B-Vitamin Präparate zu sich nehmen.
    Wenn ein Mensch mehr als 100 Haare pro Tag verliert sprechen die Ärzte von eine verstärkten diffusen Haarwechsel. Man kann dies mit einer einfachen Methode testen. Die Ärzte machen dann oft einen Zupftest, dabei nimmt der Arzt mit Daumen und Zeigefinder eine Büschel Haare und zupft diese schmerzlos vom Kopf  ab. Diese Methode ist allerdings nur dafür geeignet um die Stärke des bedingten Haarausfalls festzustellen und ist nicht für die Ursachenforschung geeignet.

    Wenn man sich gerne die Haare färbt oder Dauerwellen macht, muss sich nicht um Haarausfall sorgen. Denn diese Methoden zum Haarestylen verändern nur die Haare oberhalb der Kopfhaut und beeinfluss kaum die Haarwurzel.



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